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Testen, testen, testen ...

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Testen, testen, testen ...


… Hilfe zur Eindämmung der Pandemie.
Das Teststäbchen erforscht, ob sich im Inneren Unheilvolles abspielt.
Gut, dass das geht!
Gäbe es doch einen Test, der dem Unheil,
das die Seuche in der Seele anrichtet, auf den Grund geht:
Die Müdigkeit, die die Tage träge macht,
das unheilvolle Starren auf Zahlen, die Angst verbreiten,
die Lethargie, die Hände und Füße fesselt,
schwindendes Vertrauen, dass es „gut“ werden kann…

Ich erinnere mich an den Beter des Psalms 139, der wohl auf der Suche ist,
wenn auch aus anderen Gründen.
Am Ende seines Psalms bittet er:
Erforsche mich, Gott, und erkenne, was in meinem Herzen vor sich geht; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!
Sieh, ob ich einen Weg eingeschlagen habe, der mich von dir wegführen würde und leite mich auf dem Weg,
der ewig Bestand hat! 
Gehe ich zum Anfang des Textes und lese den ganzen Psalm, begegnen mir heilende Worte
gegen das Unheil in der Seele:

…spräche ich: »Nur noch Finsternis soll mich umgeben, und der helle Tag um mich her soll sich verwandeln
in tiefste Nacht! «, dann wäre selbst die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht würde leuchten wie der Tag.
Ja – für dich wäre tiefste Dunkelheit so hell wie das Licht!

Und so bitte ich Gott um seinen Test:
Erforsche mich und erkenne, was in meinem Herzen vor sich geht.
Leite mich auf dem Weg, der ewig Bestand hat.

 

Astrid Alt

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